Ein Aufklärungstool, kein Ersatz für ärztlichen Rat
Schritt 1 von 7
Was Sie täglich auf die Haut auftragen oder im Badezimmer verwenden.
Verwenden Sie parfümierte Produkte (Parfüm, Haarspray, Nagellack, parfümierte Creme)?
Die wichtigste alltägliche Quelle für Phthalate.
Tragen Sie mehrmals täglich Parfüm oder Eau de Toilette direkt auf die Haut auf?
Anders als gelegentliche Anwendung: Hier zählen die Wiederholung und der direkte Hautkontakt.
Tragen Sie täglich mehr als 4 verschiedene Kosmetikprodukte auf?
Wie viele verschiedene Kosmetikprodukte verwenden Sie im Durchschnitt pro Tag (Creme, Parfüm, Make-up, Haarpflege...)?
Hier zählt die insgesamt kumulierte Anzahl, nicht ein einzelnes Produkt.
Verwenden Sie „antibakterielle“ Seifen, Gele oder Zahnpasten?
Verwenden Sie ein Antitranspirant-Deo mit Aluminiumsalzen?
Verwenden Sie eine fluoridhaltige Zahnpasta?
Diese Frage dient dazu, eine weit verbreitete Aussage einzuordnen.
Verwenden Sie täglich herkömmliche Shampoos oder Haarpflegeprodukte?
Das dokumentierte Risiko betrifft hier die Kanzerogenität, nicht die Fruchtbarkeit, im Gegensatz zu den anderen Faktoren dieser Kategorie.
Essen Sie Konserven oder berühren Sie häufig Kassenbons?
Tragen Sie wasserabweisende, fleckenabweisende oder neue, ungewaschene Kleidung?
Verwenden Sie herkömmliche Einweg-Tampons, Binden oder Slipeinlagen?
Verwenden Sie parfümierte Intimwaschlotionen oder machen Sie Vaginalspülungen?
Seit wann sieht Ihre Hygieneroutine so aus?
Sie können eine Frage unbeantwortet lassen: Sie wird bei der Berechnung einfach nicht berücksichtigt.