Ein Aufklärungstool, kein Ersatz für ärztlichen Rat

Exposition & Fertilité

mRNA-Impfung (COVID-19)

Messenger-RNA-Impfstoff

Evidenzgrad : Gesichert: kein bestätigter Effekt auf die Fruchtbarkeit Medikamente & BehandlungenMechanismus : Medikamentenbelastung

🟢 Ein Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit ist durch zahlreiche, übereinstimmende Studien am Menschen belegt und von Gesundheitsbehörden anerkannt.

Wo man es findet
COVID-19-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff (Pfizer-BioNTech, Moderna).
Vermuteter Mechanismus
Mehrere unabhängige, groß angelegte Kohorten (schwedische Studie 2026 mit rund 60.000 Frauen, Swissmedic-Analyse, EARTH-Studien/Universität Boston, Sheba Medical Center) fanden keinen bestätigten Zusammenhang mit der weiblichen oder männlichen Fruchtbarkeit. Vorübergehende Störungen des Menstruationszyklus nach der Impfung wurden vom NIH (US-amerikanische National Institutes of Health) dokumentiert und untersucht, ohne nachgewiesenen mittelfristigen Effekt auf die Fruchtbarkeit.
Alternative Maßnahme
Auf Basis der derzeit verfügbaren Daten ist keine Maßnahme erforderlich; die Pharmakovigilanz-Überwachung bleibt aktiv.
Quelle
Universität Linköping 2026; Swissmedic; EARTH-Studien (Universität Boston); Sheba Medical Center; NIH.

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Verwandte Faktoren

Die Aufnahme eines Faktors bedeutet nicht, dass er Unfruchtbarkeit verursacht: Er gehört je nach Evidenzgrad zu den zu beobachtenden Aspekten.

Inhalt zuletzt aktualisiert: 14. September 2026