Schwermetalle in Lebensmitteln
Quecksilber, Cadmium, Blei
Evidenzgrad : Gesichert KücheMechanismus : Umwelt-/physikalische Belastung
🟢 Ein Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit ist durch zahlreiche, übereinstimmende Studien am Menschen belegt und von Gesundheitsbehörden anerkannt.
- Wo man es findet
- Große Raubfische (Thunfisch, Schwertfisch), Innereien, Tabak (Cadmium) und Leitungswasser aus alten Rohren (Blei, Kupfer).
- Vermuteter Mechanismus
- Direkte Toxizität für die Fortpflanzungszellen und die Hormonachse; Blei ist ein anerkanntes Reproduktionstoxikum.
- Alternative Maßnahme
- Fischsorten abwechseln und kleinere Arten bevorzugen (Sardine, Makrele): guter Nährwert, weniger Quecksilber.
- Quelle
- ANSES (französische Behörde für Lebensmittel-, Umwelt- und Arbeitsschutzsicherheit), Fisch und Methylquecksilberexposition; WHO (Blei).
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Zum FragebogenVerwandte Faktoren
Die Aufnahme eines Faktors bedeutet nicht, dass er Unfruchtbarkeit verursacht: Er gehört je nach Evidenzgrad zu den zu beobachtenden Aspekten.
Inhalt zuletzt aktualisiert: 14. September 2026